- berufserfahrene, industriell-technische Führungskräfte mit erweiterten und vertieften Kenntnissen der betrieblichen und betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge
- fachlich kompetente Werkstattleiter mit Personalverantwortung
- Koordinatoren für den reibungslosen Ablauf der Produktion und die Qualität der Produkte
- Mittler zwischen Betriebsleitung und ihren Mitarbeitern
- betriebliche Vorgesetzte mit besonderer Verantwortung für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung
Nach der Ausbildung in einem industriell-technischen Beruf und einer zweijährigen einschlägigen Berufspraxis ist die IHK-Weiterbildungsprüfung als Industriemeister in über 50 Fachrichtungen möglich, beispielsweise in den Bereichen:
- Bau
- Chemie
- Digital- und Printmedien
- Elektrotechnik
- Kraftverkehr
- Mechatronik
- Metall
- Textilwirtschaft
Die Industriemeister sagen von sich selbst:*
- Für 69 Prozent der Absolventen hat sich die Industriemeisterprüfung vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Sichtbar wird der Erfolg in finanzieller Verbesserung, höherer Position und Sicherheit des Arbeitsplatzes.
- Über 81 Prozent würden sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden.
- 44 Prozent der Prüfungsteilnehmer waren zum Prüfungszeitpunkt unter 30 Jahre.
* "Mit Weiterbildung voran", 7. Weiterbildungserfolgsumfrage Umfrage des DIHK bei den IHK-Weiterbildungsabsolventen der Jahre 2005 bis 2010, Januar 2011